"Total vergeben in Innsbruck" | HANDWERK+BAU

Die geplante Vergabe eines Großprojekts in Innsbruck an einen Totalunternehmer hat eine neuerliche Debatte über die Qualität öffentlicher Vergaben ausgelöst. Fachleute weisen darauf hin, dass die Zusammenführung von Planung und Ausführung in einer Hand zwar organisatorische Vorteile versprechen kann, gleichzeitig aber Transparenz, Wettbewerb und unabhängige Qualitätskontrolle erschwert. „Wenn Planung und Ausführung in einer Hand liegen, kontrolliert sich das System letztlich selbst“, warnt Vizepräsident Architekt DI Bernhard Sommer.

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