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zt:News 18.12.: APA-Aussendung - Sparkurs allein reicht nicht: Wien muss in seine Zukunft investieren | Neuer ÖA-Folder der zt: Kammer Ost | Neuigkeiten aus der Branche

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zt: wie zum (Mit)teilen! News und Bilder neuer Projekte unserer Mitglieder finden Sie laufend in den sozialen Medien auf Instagram, LinkedIn und Facebook und in unserer Slideshow auf der zt:Website sowie hier im Header-Bild des Newsletters präsentiert. Die Öffnungszeiten der Kammer rund um Weihnachten und Neujahr:Die Kammer bleibt von Mittwoch, 24. Dezember 2025, bis einschließlich Donnerstag, 1. Januar 2026, geschlossen. Ab Freitag, 2. Januar 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. WennSie Ihr Projekt vorstellen wollen: kammer@arching.at.

 
 
 
 

Sehen Sie die Video-Stellungnahme von zt: Länderkammerpräsident Bernhard Sommer.

 

APA-Aussendung | Sparkurs allein reicht nicht: Wien muss in seine Zukunft investieren

Die Stadt Wien versucht im Budgetvoranschlag für 2026, durch Projektstreckungen, Rücklagenentnahmen und Verschiebungen ihr Budget zu konsolidieren. Die Kammer der Ziviltechniker:innen für Wien, Niederösterreich und Burgenland warnt deshalb vor einer weiteren Auslagerung großer Bauprojekte der sozialen Infrastruktur an private Investoren im Rahmen von Public-Private-Partnership-Modellen (PPP), um die Maastricht-Kriterien einzuhalten. Nur durch einen ausgewogenen Kurs aus Konsolidierung und zukunftsgerichteten Investitionen kann sichergestellt werden, dass Wien stabil durch herausfordernde Zeiten und in gut in die Zukunft kommt.

  • Die APA-Aussendung lesen Sie HIER.
  • Die Video-Stellungnahme mit zt: Länderkammerpräsident Bernhard Sommer sehen Sie HIER.

Medienecho

 
 
 
 

Wir laden Sie ein, den Folder in Ruhe durchzusehen und die Vielfalt unserer Arbeit kennenzulernen.

 

Neuer Öffentlichkeitsarbeits-Folder: Ein Blick auf unsere Aktivitäten seit Juli 2022

Wir freuen uns, Ihnen unseren neuen umfassenden Öffentlichkeitsarbeits-Folder präsentieren zu dürfen. 

Er zeigt eindrucksvoll, welche vielfältigen Maßnahmen die Ziviltechnikerkammer für Wien, Niederösterreich und Burgenland, unsere Kammer Ost, seit dem Start der gemeinsamen Periode unter Präsident Bernhard Sommer und Vizepräsident Peter Bauer mit erweiterter Kommunikationsoffensive im Juli 2022 gesetzt hat.

Der Folder bietet einen kompakten Überblick über unsere  zt: Initiativen in der öffentlichen Wahrnehmung – von Pressekonferenzen, Fachveranstaltungen und Messeauftritten bis hin zu TV-Diskussionen, Radiointerviews und unserer stetig wachsenden Präsenz in sozialen Medien. Auch veröffentlichte APA-Meldungen und zahlreiche weitere Kommunikationsaktivitäten sind darin dokumentiert.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die unsere Öffentlichkeitsarbeit aktiv unterstützt haben!

Wenn Sie ein gedrucktes Exemplar erhalten möchten, wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an
Frau Mag. Eva-Maria Rauber-Cattarozzi, Leitung Kammerdirektion / Leitung Öffentlichkeitsarbeit.

  • Öffentlichkeitsarbeit Folder 2022-2025 HIER
 
 
 
 

Im Bild: Architekt DI Bernhard Sommer und DI Beatrix Rauscher. eap.at/Dhan Limwattana.

 

Klärung offener Fragen zum Informationsabend über § 85 der Wiener Bauordnung

Beim Informationsabend am 6.11. wurden die Ergebnisse des gemeinsamen Workshops der zt: Kammer und der MA 19 zur Anwendung des § 85 der Wiener Bauordnung präsentiert. Vertreter:innen der Stadt Wien und der zt: Kammer stellten die gewonnenen Erkenntnisse vor, die im Anschluss gemeinsam diskutiert wurden.

Seitens der Stadt Wien nahmen DI Beatrix Rauscher (Stadtbaudirektion), DI Ernst Schlossnickel (Stadtbaudirektion), Mag. Hannah-Sophia Feuerstein (MA 64), SR DI Franz Kobermaier, Dienststellenleiter, MA19, DI Irene Lundström, MSc, Fachbereichsleiterin, MA19, OSBR DI Christian Köberl, Leiter Referat für koordinative Aufgaben, MA37, Ing. Mag Slaven Dakovic, Referent, MA64 teil. Die Kammer wurde vertreten von Präsident Arch. DI Bernhard Sommer, Vizepräsident Univ.-Prof. DI Peter Bauer, Architecte d. p. l. g. Sophie Ronaghi-Bolldorf (Vorsitzende Ausschuss Bauordnung). DI Hans-Georg Poduschka und DI Nina Zurek.

Es war ein inspirierender Abend mit lebhaftem Austausch und großem Interesse. An der hybriden Veranstaltung nahmen rund 115 Personen online teil.

Die Gäste hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Die dabei offen gebliebenen Punkte werden hier im Folgenden beantwortet.

  • Dokument mit den Fragen und Antworten HIER.
  • Die Handreichung “Nachhaltige Entwicklung & Gestaltung des Stadtraums” HIER.
 
 
 
 

Die Ausgabe derPlan#67 erscheint im April 2026.

 

Aufruf | Veröffentlichung von Forschungsprojekten in derPlan

Der zt: Redaktionsbeirat lädt Kolleginnen und Kollegen, die im Forschungsbereich tätig sind, ein ihre Projekte in der Kammerzeitschrift derPlan vorzustellen. Warum? Sie sind ganz nah dran!

  • Ziel ist es bereits vorhandene Kenntnisse zu aktualisieren, neue Erkenntnisse zu gewinnen und Wissen zu teilen.
  • Sollten Sie ein Forschungsprojekt vorstellen wollen freuen wir uns auf Ihre Nachricht mit einer Kurzbeschreibung bis spätestens 5.01.2026 an: kammer@arching.at
 
 
 
 

© Austrian Standards / APA-Fotoservice / Juhasz Fotograf: Krisztian Juhasz

 

Jahrestagung Bau 2025 | Bauen im Wandel: Standards zwischen Ökologie, Digitalisierung und Leistbarkeit

Die Jahrestagung Bau 2025 bildete den gelungenen Abschluss des WE NORM THE FUTURE | Summit 2025 und zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig, herausfordernd und zugleich richtungsweisend die Themen der Bau- und Immobilienbranche heute sind.

Am 4. Dezember 2025 versammelte Austrian Standards mehr als zwanzig Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Praxis, um zentrale Fragen unserer gebauten Zukunft zu diskutieren: klimaresilientes Bauen, Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung & KI, Leistbarkeit, Finanzierung sowie die zentrale Rolle von Standards und Normen.

Im Fokus stand ein gemeinsames Ziel: Wege aufzuzeigen, wie die Bauwelt resilienter, nachhaltiger, digitaler und zugleich wirtschaftlich machbar gestaltet werden kann. Moderiert von Gudrun Ghezzo bot die Jahrestagung einen hochkarätigen Austausch, tiefgehende Fachimpulse und kontroverse Diskussionen – und machte deutlich, dass Standardisierung eine wesentliche Voraussetzung für Innovation und Fortschritt bleibt. 

Kosten, Förderung und Finanzierung im Reality Check

Im anschließenden Talk standen ESG-Kriterien, Fördermechanismen, beschleunigte Genehmigungsverfahren sowie das Bauen außerhalb der Norm im Fokus. Am Podium diskutierten:
Peter Bauer (Vizepräsident, Kammer der Ziviltechniker:innen),
Beatrix Rauscher (Leitung Kompetenzzentrum „Bahninfrastruktur, Regulative Bau, Ingenieurservices, Normen“, Stadt Wien),
Gerhild Bensch-König (Geschäftsführung Raiffeisen Wohnbau, Präsidentin Salon Real) und
Doris Molnar (Vorständin, Gemeinnützige Donau-Ennstaler Siedlungs-AG).

Konsens am Podium: Normen sind Werkzeuge – keine Kostentreiber. Die wahren Kostentreiber liegen in hohen Grundpreisen und Finanzierungskosten, die durch lange Genehmigungsverfahren weiter steigen. Eine Beschleunigung dieser Verfahren wurde unter anderem durch den gezielten Einsatz von KI als realistische Perspektive bewertet.

Das Thema Bauen außerhalb der Norm wirft zugleich neue Haftungsfragen auf. Vizepräsident Peter Bauer begrüßte den Gebäudetyp E als wichtiges Forschungsfeld, betonte jedoch, dass er nicht als Angebot für Konsument:innen gedacht sei.

Die vollständige Nachlese zum Event mit allen Deep Dives, zentralen Erkenntnissen und Highlights finden Sie HIER.

 
 
 
 

Einreichfrist: 31. Jänner 2026

 

AUSSCHREIBUNG 2026 | Hans-Hollein-Projektstipendium

DieHans-Hollein-Projektstipendien im Bereich Architektur sind zu Ehren des verdienstvollen österreichischen Architekten eingerichtet worden und werden jüngeren Architektinnen und Architekten zuerkannt, deren Werk sich durch einen besonderen Grad an Originalität und eine außergewöhnlich innovative Komponente auszeichnet. Ziel ist die Ermöglichung künstlerischer, konzeptueller, theoretischer, forschungsorientierter Auseinandersetzungen im Sinne Hans Holleins bzw. in Bezug auf das Werk Hans Holleins. Einzureichen ist ein Projekt mit experimenteller Ausrichtung bzw. innovativem Charakter, dem breiteres Interesse zugeordnet werden kann. Die Durchführung von Vorstudien bzw. der Recherche bei oder in Kooperation mit Institutionen im internationalen Kontext sind erwünscht. 

  • Alle weiteren Informationen entnehmen Sie HIER.
 
 
 
 

 

Endlich einfacher bauen? Ihre Ideen sind gefragt!

Mit dem Positionspapier „Endlich einfacher bauen“ hat sich die Bundeskammer klar dafür ausgesprochen, das Bauen kosteneffizienter, innovativer und schneller zu machen. Dafür muss es vor allem eines werden: einfacher. Beim österreichweiten "Dialogforum einfacher bauen" wurde über Chancen und Herausforderungen bei diesem wichtigen Thema diskutiert. Jetzt sind Sie gefragt! Teilen Sie uns Ihre Ideen für potenzielle Pilotprojekte und Ihre positiven und negativen Erfahrungen im Planungs- und Genehmigungsprozess mit! Sie erreichen die entsprechenden Foren über die beiden Links oder in der Rubrik „Pinnwand“ auf dialog.zt.at. (SSO-Anmeldung erforderlich.) Alternativ können Sie Ihre Anregungen auch an office@arching.at richten.

 
 
 
 

Kindergarten Unterach am Attersee. Dunkelschwarz, Hohengasser Wirnsberger Architekten, Bauherrin: Gemeinde Unterach am Attersee. Die zt:Kammer Ost sowie die Bundeskammer der Ziviltechnikerinnen gratulieren recht herzlich zu dieser Auszeichnung! ©Volker Wortmeyer.

 

ICOMOS Austria Best Practice Award 2025 - Preisverleihung

Der ICOMOS Austria Best Practice Award prämiert herausragend umgesetzte Bauprojekte einschließlich Projekte der Landschaftsarchitektur in Österreich, die sich dem Thema Revitalisierung, Umnutzung und Intervention im Bestand widmen. Dabei sollen vor allem Projekte gewürdigt werden, die nicht unter (Denkmal-)Schutz stehen, die also ohne behördliche Auflagen zum Erhalt revitalisiert wurden. Im Fokus des Preises stehen die Prozesse hinter den realisierten Projekten und die Einbindung unterschiedlicher Akteure, die sowohl zu zukunftsfähigen Um- und Nachnutzungsmodellen als auch zu künstlerisch anspruchsvollen (landschafts-)architektonischen Lösungen geführt haben. Die Arbeitsgruppe ICOMOS Austria Best Practice Award unter der Leitung von Architekt DI Stefan Mastal würdigt dabei beispielhafte Initiativen, die Sorgfalt, Innovation und Verantwortung bei der Erhaltung unseres gebauten Erbes vereinen.

Insgesamt sind 67 interessante Projekte eingereicht worden. Eine zehnköpfige Fachjury hat in zwei Sitzungen eine engere Auswahl von 14 Projekten getroffen. Nach Besichtigung dieser Projekte, wurden die Preise und Anerkennungen ermittelt.

Am Mittwoch, 3. Dezember 2025, wurde im feierlichen Ambiente des Ahnensaals der Hofburg Wien der ICOMOS Austria Best Practice Award 2025 verliehen!

Die renommierte Architekturjournalistin Franziska Leeb führte durch den Abend. Alle Gäste wurden durch Mag.a Petra Weiss (Fachdirektorin im BDA), DI Elias Molitschnig (BMWKMS), DI Daniel Fügenschuh (Präsident Bundeskammer der ZiviltechnikerInnen Arch+Ing) und ao. Univ. Prof. Dr. Caroline Jäger-Klein (Präsidentin ICOMOS Austria) begrüßt.

Ausgezeichnet wurden drei Preise, vier Besondere Anerkennungen und sieben Anerkennungen:

Preise:

  • 1. Preis:Kindergarten Unterach am Attersee. Dunkelschwarz, Hohengasser Wirnsberger Architekten, Bauherrin: Gemeinde Unterach am Attersee.
  • 2. Preis: Tabakfabrik Linz – Haus Havanna. Steinbauer Architektur, Kaltenbacher Architektur, Bauherr: Immobilien Linz GmbH & Co KG.
  • 3. Preis: Zeit des Erwachens – Klösterle Imst. Studio Lois – Architektin Barbara Poberschnigg, Bauherr: Gemeindeverband Wohn-Pflegeheim Imst und Umgebung. 

Besondere Anerkennungen:

  • Museum Bezau. Innauer Matt Architekten, Bauherr: Museumsverein Bezau.
  • Haus im Stadel, Dorf an der Pram. Wolf Architektur, ZTW Weilhartner, Bauherrin: Bettina Mühlböck-Burtscher.
  • Revitalisierung Rimml-Areal, Oberhofen. U1 Architektur, Architekt Harald Kröpfl, Bauherrin: Gemeinde Oberhofen. Bauherrin: Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
  • Modellschule Gersthof: Campusschule, Wien, Franz & Sue Architekten, Bauherrin: Bundesimmobliliengesellschaft m.b.H.

Anerkennungen:

  • Alte Schmiede, Altwaidhofen. Architekt Simon Oberhammer, Bauherren: Cora und Sebastian Waldstein.
  • Atelierhaus Helene Koller-Buchwieser,Hinterbrühl. KABE Architekten, Giuseppe Donnaloia, Ferdinand Jeindl, Bauherr: A. Varnavides, ELAFOS Holding GmbH, Grünwald.
  • Stadtsee Horn. Yewo Landscapes, Bauherrin: Stadtgemeinde Horn.
  • Sprungturm Millstatt. Hohengasser Wirnsberger Architekten, Bauherrin: Marktgemeinde Millstatt am See mit Bäderbetrieben.
  • Umbau Maschinenhaus, Rauchmühle, Salzburg. Dunkelschwarz, Architekt Georg Huber, Bauherrin: ÖSW Wohnbauvereinigung Salzburg.
  • Tribünen 2 +3 Krieau, Viertel zwei Plus, Wien. Tillner&Willinger, Martin Kohlbauer, Bauherrin: BC Krieau GmbH
  • Schwöschtorohus, Dorf Nest, Wolfurt. Querschnitt Architekten, Bauherrin: Marktgemeinde Wolfurt.  

Weitere Informationen HIER

 
 
 
 

©RENOWAVE.AT. Fazit: Visualisierungen sind weit mehr als Illustrationen. Richtig eingesetzt können sie Beteiligung erleichtern, Prozesse beschleunigen und den Weg zu einer neuen, klimafitten Sanierungskultur ebnen – immer im Zusammenspiel von Fachwissen, Verantwortung und klarer Kommunikation.

 

KI, Visualisierung & Stadtentwicklung | Rückblick auf den Austausch im Climate Lab

Beim Austausch am 4. Dezember im Climate Lab wurde deutlich: KI und moderne Visualisierungstechniken verändern Planung, Sanierung und Kommunikation spürbar. Sie machen komplexe Maßnahmen wie Begrünung greifbar, erleichtern Beteiligung und beschleunigen Entscheidungen. Gleichzeitig warnten die Expert:innen vor idealisierten KI-Bildern – realistische, fachlich korrekte Darstellungen bleiben entscheidend.

Ein zentrales Thema war der § 85 der Wiener Bauordnung, der klar vorgibt, wie Visualisierungen für Einreichungen gestaltet sein müssen. Die neue Handreichung bietet Planungsteams, Eigentümer:innen und Behörden dafür eine wichtige Orientierung.

Kurzimpulse aus der Runde

  • Erwin Zeisel & Nik Stützle (Rataplan):Flying Gardens, KI-gestützte Bildentwicklung und Visualisierung als Vermittler von Visionen.
  • DI Matej Banozic (AIT): Partizipative Begrünungsplanung im Straßenraum (Tune Our Block, Treehopper) sowie AR-gestützte Simulationen.
  • Dr. DI Bernhard Scharf: Grün als essenzieller Treiber für lebenswerte Städte.

Erfahrungsstatement

  • DI Erik Meinharter (PlanSinn / Haus der Landschaft / ÖGLA): Erfahrungen aus Planung und Beteiligung, Chancen und Risiken idealisierter Bilder.
  • DI Nina Zurek & Mag. arch. Stephan Sobl (zt: Kammer Ost):Vom Plan zum Bild – die Macht der Visualisierung im Bauverfahren und die neue Handreichung zu § 85 BO Wien.

Einen vollständigen Nachbericht lesen Sie HIER

 
 
 
 

Wir sind für Sie da!

 

Erreichbarkeit Ihrer Kammerdirektion

Alle MitarbeiterInnen Ihrer Kammerdirektion arbeiten daran, Ihnen die aktuellen Informationen der Branche auf unserer Website zur Verfügung zu stellen. Die MitarbeiterInnen stehen Ihnen montags bis freitags mit Rat und Hilfe am Telefon oder per E-Mail zur Verfügung. 

Persönlich in der Kammer sind wir für Sie von Montag bis Mittwoch von 8 bis 16 Uhr, Donnerstag von 9-17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar.

  • Persönliche Beratung ist bitte nur nach Terminvereinbarung möglich.
  • Telefon: +43 1 5051781
  • E-Mail: kammer@arching.at
 
 
 
 

 

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